Termine in 2009Dates in 2009
Hier ein Überblick über meine Termine für den Rest des Jahres 2009. Wahrscheinlich wird es für alles noch detaillierte Ankündigungen geben: 05.09. – “Meaning in Noise”, Audioinstallation, blackbox, cubanova (Im Rahmen der Langen Nacht der Museen, Münster, 16-24:00 Uhr) 06.09. – Talk über Klangkunst, mit Stephan Froleyks und anderen. cubanova, Münster. 17.09. – Münster-Premiere “Blicke […]
Termine in 2009Dates in 2009
Hier ein Überblick über meine Termine für den Rest des Jahres 2009. Wahrscheinlich wird es für alles noch detaillierte Ankündigungen geben: 05.09. – “Meaning in Noise”, Audioinstallation, blackbox, cubanova (Im Rahmen der Langen Nacht der Museen, Münster, 16-24:00 Uhr) 06.09. – Talk über Klangkunst, mit Stephan Froleyks und anderen. cubanova, Münster. 17.09. – Münster-Premiere “Blicke […]
Kisten ohne Aufschrift — Wiederaufnahme
Für alle, die Kisten ohne Aufschrift, das Tanz/Theaterstück vom münsteraner Label MA-KE noch nicht gesehen haben, gibt es jetzt noch mal drei Chancen dazu: Ab Donnerstag, dem 25.09.08 spielen wir das Stück noch mal, wieder im Theater im Pumpenhaus in Münster. Die genauen Termine: Donnerstag 25.09.2008 Freitag 26.09.2008 Samstag 27.09.2008 Beginn ist jeweils um 20:00 […]
Kisten ohne Aufschrift — Wiederaufnahme
Für alle, die Kisten ohne Aufschrift, das Tanz/Theaterstück vom münsteraner Label MA-KE noch nicht gesehen haben, gibt es jetzt noch mal drei Chancen dazu: Ab Donnerstag, dem 25.09.08 spielen wir das Stück noch mal, wieder im Theater im Pumpenhaus in Münster. Die genauen Termine: Donnerstag 25.09.2008 Freitag 26.09.2008 Samstag 27.09.2008 Beginn ist jeweils um 20:00 […]
Kisten ohne Aufschrift. Ein hysterisches Zirpen. (update)
Am 29. Februar 2008 (dem Schalttag) gab es die Premiere eines Stücks über das Thema Hysterie vom Label “MA-KE” aus Münster, zu dem ich einen Live-Musik und -Geräusch Soundtrack beisteuere. Hintergrundinfos, Literaturempfehlungen und (upd:) zwei Trailer gibt es nach dem Sprung. (upd:) Weitere Termine: Freitag 14.03.2008 Samstag 15.03.2008 Sonntag 16.03.2008
Kisten ohne Aufschrift. Ein hysterisches Zirpen. (update)

Am 29. Februar 2008 (dem Schalttag) gab es die Premiere eines Stücks über das Thema Hysterie vom Label “MA-KE” aus Münster, zu dem ich einen Live-Musik und -Geräusch Soundtrack beisteuere. Hintergrundinfos, Literaturempfehlungen und (upd:) zwei Trailer gibt es nach dem Sprung. (upd:) Weitere Termine: Freitag 14.03.2008 Samstag 15.03.2008 Sonntag 16.03.2008
Westfälische Nachrichten Kritik zu “Kisten ohne Aufschrift”
Hysterie – extreme Spannung weiß nicht wohin Münster. Sie bleibt ein Rätsel. Und darf es bleiben. Die Hysterie. Auch Manfred Kerklau trägt in der neusten Produktion seines Theaters „Make“ nichts Definitives dazu bei. Zum Glück. Denn auf diese Weise verbreitet sein Poem „Kisten ohne Aufschrift“ jenes „hysterische Zirpen“, das die Atmosphäre der Inszenierung treffend beschreibt. […]
Westfälische Nachrichten Kritik zu “Kisten ohne Aufschrift”

Hysterie – extreme Spannung weiß nicht wohin Münster. Sie bleibt ein Rätsel. Und darf es bleiben. Die Hysterie. Auch Manfred Kerklau trägt in der neusten Produktion seines Theaters „Make“ nichts Definitives dazu bei. Zum Glück. Denn auf diese Weise verbreitet sein Poem „Kisten ohne Aufschrift“ jenes „hysterische Zirpen“, das die Atmosphäre der Inszenierung treffend beschreibt. […]
Münstersche Zeitung Kritik zu “Kisten ohne Aufschrift”
Flügelbruch der Fantasie Tanz: “Kisten ohne Aufschrift” thematisiert die Krankheit “Hysterie” Münster. “Lebte ich 300 Jahre früher, ich würde denken, ich wäre besessen.” Das sagt sie zweimal, einmal am Anfang, einmal gegen Ende des Stücks. Dazwischen beschreibt sie ihre Zustände, die mit Angst, áœberdruss, ungezügeltem sexuellen Verlangen und drohendem Identitätsverlust zu tun haben.
Münstersche Zeitung Kritik zu “Kisten ohne Aufschrift”

Flügelbruch der Fantasie Tanz: “Kisten ohne Aufschrift” thematisiert die Krankheit “Hysterie” Münster. “Lebte ich 300 Jahre früher, ich würde denken, ich wäre besessen.” Das sagt sie zweimal, einmal am Anfang, einmal gegen Ende des Stücks. Dazwischen beschreibt sie ihre Zustände, die mit Angst, áœberdruss, ungezügeltem sexuellen Verlangen und drohendem Identitätsverlust zu tun haben.