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FUNKT – Sound Art Radio

digitaler Image-Flyer für FUNKT das Sound Art Radio. Wirkt Handgeschrieben und scheinbar zufällig auf der Seite verteilt, weißer Text auf schwarzem Grund.

RADIO

Seit einiger Zeit kollaboriere ich mit der Kölner Flötistin Conni Trieder mit Elektronik und Flöte. Unser Live-Debut hatten wir auf dem The Dorf & Umland Festival 2019 in Wuppertal. Wir freuen uns sehr, dass wir nun Teil des Mega-Sound-Art-Ratio Wochenendes sind. “53 hours non stop Electronic & Sound Art” ist einfach mal eine großartige Ansage.

Hör uns zu!

Bis zum Wiedersehen bei einem der Konzerte wird’s noch etwas dauern – looking forward to seeing you hither and yonder….


Statt dessen verschaffen wir uns Gehör…mit FUNKT sound art radio

53 Stunden non-stop Elektronik + Klangkunst aus Köln. Ein Radiowochenende mit Klangkunst, Radiokunst, Elektronischer Musik, Computermusik, Hörspiel, Klangstudien, circuit bending, Noise, DIY-Elektronik, Datensonifikation, Feldaufnahmen, DJ-ing, historischen Ankerpunkten und Nischenmusik. FUNKT wirft einen breiten Blick auf die unterschiedlichen Generationen der Kölner Elektronik + Klangkunst Landschaft.

Das Programm und Sendeplätze, auch wie es anschließend mit festen Sendeplätzen und re-broadcastings weitergeht, stay tuned @ http://www.gerngesehen.de/funkt

16. April | Fr | 19 – 1 Uhr | moderiert
anschließend bis 15 Uhr unmoderierte Radiokunst als audio-player
17.April | Sa | 15 – 2 Uhr | moderiert
anschließend bis 15 Uhr unmoderierte Radiokunst als audio-player
18.April | So | 15 – 24 Uhr | moderiert

Unter der Projektleitung von Georg Dietzler erarbeiteten das FUNKT-Programm: Anke Eckardt, Claudia Robles, Dietmar Bonnen, Dirk Specht und Felix Knoblauch.

FUNKT sound art radio dankt den Förderern Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Sonderprogramms Neustart Kultur, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln.

“Sound Canvas 2. Compilation of Sound Art, Minimal and Experimental Music” (Mikroton Digital 20, compilation) (updated)

Am 01. Mai erscheint die Compilation “Sound Canvas 2. Compilation of sound art, minimal and experimental music” auf dem Moskauer Label Mikroton Digital:

In 2008 I released the first part of Sound Canvas inviting such artists like Lawrence English, Sawako, Wouter van Veldhoven, Alva Noto, Frank Bretschneider, Alexei Borisov, Anton Nikkilä, Knut Aufermann, Frans de Waard, Heribert Friedl, Sascha Neudeck, Zenial, and myself to contribute a track. The first part dealt with sound art and minimal music and I was going to release a second part with improvised and noise music a bit later in 2009. The compilation was almost ready and something happened that hindered me from releasing it. Perhaps it had to do with the main label, Mikroton Recordings. No, I don’t remember why I didn’t do it.

Now almost 10 years later I decided to release the second part. The first part had to do, more or less, with its subtitle, with sound art and minimal music. Nowadays it’s impossible to name exactly what musicians are doing. I cannot definitely name what I do as a musician. It looks like a postmodern mix of everything what has been done before, not specially long before, it could be done 5 years ago or even a year ago. OK, I’ll stick to the term which I dislike a lot because it denotes whatever comes to mind, it depends mostly on personal listening habits and experience. Experimental music. I decided to make a compilation which could reflect my own personal view on what is going on interesting (of course, for me) in this field of music. I found where to start and quickly I saw who I could invite. These are the artists who are strongly opinionated about their own music and with definitely strong individual styles of music making. Here it is, Sound Canvas 2 with 27 tracks by 35 musicians.

— Kurt Liedwart

 

Auf der Compilation ist mein Track “Electric Canopy” enthalten, ein Stück aus Original Field Recordings eines australischen Superb Lyrebirds und modularem Synthesizer, der Buchla 200e Electric Music Box.

Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Beiträge!

Erhältlich über die Webseite des Mutter-Labels mikroton.net und bei iTunes.

NÆCHTS (2013) – UA

Am Samstag dem 12.10.13 präsentiere ich auf dem Konzert (öffentlich, Eintritt frei) bei der Mitgliederversammlung der DEGEM in Hannover (Kammermusiksaal der Musikhochschule, Plathnerstraße 35) mein Stück “NÆCHTS”:

Næchts ist eine Komposition aus Fieldrecordings und den hörbar gemachten Jagd-, Balz- und Navigationslauten von Fledermäusen. Nächtliche Aufnahmen aus Deutschland, Ungarn und Italien bilden die Grundlage des Stücks. Die Aufnahmen entstanden gleichzeitig, d.h. die normalerweise unhörbaren Fledermaussounds und die Soundscapes gehören untrennbar zusammen. Næchts vermittelt einen Eindruck von einer normalerweise verborgenen und unhörbaren nächtlichen Parallelwelt, die uns umgibt, derer wir uns aber meist nicht bewusst sind. Die unterschiedlichen Orte an denen die Sounds entstanden, werden mit Klängen aus einem Modularsynthesizer verbunden.